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Man schrieb das Jahr 1996, als ich mich mit dem Kollegen entschieden hatte die Firma zur Herstellung von Betonware Krystal-stavby, s.r.o. zu gründen. Wir mieteten uns von Agro Sebranice in der Gemeinde Lezník bei Polička einen ausgedienten Landwirtschaftsbau und kauften die Technologie einer halbautomatischen Presse.

Landwirtschaftsbau /Jahr 1996Landwirtschaftsbau /Jahr 1996

Bauausstellung 1997

Zeitgemäße Fotografie des Modells der Ziegelkonstruktion,/ Bauma München 1997Zeitgemäße Fotografie des Modells der Ziegelkonstruktion/ Bauma München 1997

Ich hatte den Drang die Betonproduktion zu perfektionieren, deshalb hatte ich mit dem Kollegen im April 1997 die Baumesse BAUMA in München besucht. Dabei sind wir auf die Exposition Firma BESSER Company aus  den USA gestoßen. Der Stand umfasste viele Ausstellungsstücke und am Informationspult stand ein kleines Modell eines Ziegelgefüges. Das hatte mich begeistert. Ich wollte mehr darüber wissen. Der polnisch sprechende Aussteller teilte uns mit, dass das nur eines von vielen Produkten ist, die deren Maschinen produzieren können. Er behauptete, dass niemand so etwas in Europa produziert. Als raffinierte Tschechen hatten wir uns ein paar Fotos mit dem Gedanken gemacht, dass wir die Fertigung der Ziegelchen selbst meistern. Heute weiß ich bereits, dass es mit der Fotografie gelungen war ca. 10% des gesamten Know-how der Produktion zu erwerben.

Es dauerte zwei Jahre, bis es uns gelungen war, den Entwurf eines Ventilationsmantels anhand einer Fotografie zu Ende zu bringen und die Schutzmarke Veneerstone registrieren zu lassen. Indessen hatte sich unser finanzieller Teilhaber entschlossen aufzuhören und hatte die komplette Fertigungstechnologie, die er nie wieder aufgebaut hat, abtransportiert. Zum Glück wusste er nichts von dem neuen Projekt, das war die Gelegenheit. Der bestehende Kollege mit einem 50-prozentigen Anteil jedoch war grundsätzlich dagegen. Es verlangte viel Anstrengung ihn von der Richtigkeit unseres Wegs zu überzeugen.

Wir ließen uns eine einfache Spaltmaschine konstruieren und vergaben zur Fertigung eine Form für den Ziegel Veneerstone. Das Produkt sollte in das Bewusstsein auf dem Markt gelangen, es wurden Werbeunterlagen gedruckt und die Handelsvertreter boten sie zusammen mit Formsteinen an. Einer der Händler, der Interesse an Holzbauwerken hatte, besuchte Anfang April 1999 die Baumesse in Brünn. Die Exposition mit kanadischen Holzbauwerken hatte hier wiederum ein Pole. Er übergab unserem Händler Merkblätter, inkl. der Information, dass er mit dem Holzbauwerk auch die FassadeNovabrik besorgen kann!

Einladung nach Montreal

Die Ähnlichkeit des Produkts war unglaublich. Die Nachricht ist sofort zu mir gelangt. Im Internet hatte ich Novabrik eingegeben und trotz Unkenntnis der englischen Sprache war ich im Stande zu lesen - World patent pending!
Was nun? Ich wollte mit der Produktion nicht weitermachen die Firma dem Risiko aussetzen, dass wir am internationalen Gericht landen könnten. In Frage kam nur der vernünftigste Weg. Ich muss mich mit diesen Leuten in Verbindung setzen und eine gemeinsame Lösung finden. Aber wie, wenn ich nicht Englisch kann? Ich fasste ein Schreiben in dem Wortlaut ab: „Guten Tag, wir sind eine tschechische Firma und produzieren ein ähnliches Produkt wie Sie in Kanada. Da Ihr Produkt patentiert ist, möchten wir Sie um eine Zusammenarbeit bitten. Ich freue mich auf eine Antwort. Mit freundlichen Grüßen….“, den Text hatte ich in das Übersetzungsprogramm eingegeben, die Übersetzung der Nachricht beigefügt und versendet. Heute weiß ich, dass meine englische E-Mail grammatisch wahrscheinlich nicht richtig gewesen ist. Das Warten auf eine Antwort war lang. Am dritten Tag kam eine kurze Nachricht: „Yes, we know about you. Be careful, we have patent. Best regards.“ Die Nachricht hatte ich erhalten, war aber für mich nicht zufriedenstellend. Ich entschied mich den Menschen zu kontaktieren, der für uns Übersetzungen anfertigte. Er hieß George Rozehnal. Er bot mir Hilfe an. Zufälligerweise verreiste er die Woche darauf nach Toronto. Er sagte zu mir, dass er versucht alles zu besprechen. Ich wartete auf Nachrichten von George. Es waren sehr lange Tage. Ich erhielt eine Nachricht „alles ist ausgehandelt, sie warten bis du kommst“. Ich bekam eine Einladung, die vom Präsidenten von Novabrik International, Herrn Lucke Vaillancourt, unterzeichnet war. Es folgte die Erledigung des Visums und am 23. 5. 1999 saß ich im Flugzeug Richtung Montreal.

jeden z mnoha výkresů dokumentující důmyslný tvar cihly Eine der vielen Zeichnungen, die die hochentwickelte Ziegelform dargestellt

Ich muss nicht erwähnen, dass mein Handicap die sprachliche Barriere war. Die ganze Zeit lang hatte ich mir gewünscht, dass George auf mich im Anflugterminal wartet. Ein riesiger Stein fiel mir vom Herzen als ich ihn sah. Eine weitere Unbekannte war der Vizepräsident von Novabrik, mit dem ich mich am gleichen Ort treffen sollte. Nach ein paar Minuten erschein ein selbstbewusster Mann um die vierzig, sportlicher Figur, der nach jemandem Ausschau hielt. George fragte ihn, ob er Besuch aus Tschechien erwartet und Simon Gauthier heißt. Und er antwortete mit breitem Lächeln - „Yes!“ Herr Gauthier brachte uns ins Hotel. Teilte uns mit, dass wir zum Abendessen mit dem Präsidenten von Novabrik eingeladen sind. Am Abend sind wir in den Club der englischen Gentlemans gefahren. In einem der Saloons wartet auf uns Herr Luc Vaillancourt. Ich wurde um die Mitteilung meines Ersuchens gebeten. Ich erzählte ihm unsere Geschichte. Sie waren erstaun, als sie hörten, dass meine Entwicklung für Veneerstone nur zwei Jahre gedauert hat. Dass Fassadensystem, inkl. der Form des Ziegels Novabrik wurde viele Jahre lang durch ein Team von Fachleuten am Bauinstitut von Toronto entwickelt und getestet. Die Entwickler des Produkts waren die Herren Michel Bouchard, Marc Fortin und Paul-Emile Lambert – Produktionsingenieure der Firma Alba Produits Inc. Zum  hatte ich einen Entwurf zur Zusammenarbeit in Form eines Lizenzvertrags erhalten. Den Vertrag habe ich unterschrieben, fuhr von Montreal nach Hause und fühlte mich wie ein König. Im Koffer hatte ich eine kleine Ziegelmusterkarte.

Ruční výroba

Die Form zur Herstellung der Ziegeln wurde mit einer zweimonatigen Verspätung geliefert. Nach der Inbetriebsetzung wurde festgestellt, dass sie funktionsunfähig ist. Der neue tschechische Hersteller lieferte uns im Oktober 1999 eine zweite Form, es gelang allerdings nicht die Produkte abzuformen. Erst dem dritten Hersteller ist das Abformen gelungen. Die versprochene Fertigungsstraße war er bereit uns zu verkaufen, wir vereinbarten den Preis und eine Woche danach teilte er uns mit, dass er die Fertigungsstraße nach Russland verkauft hat. Immer noch gelang es uns nicht den Ziegel herzustellen und die Aufträge von Kunden häuften sich an. Wir sprachen einen weiteren Hersteller an, der uns zusicherte, dass die Herstellung kein Problem ist. Die Euphorie kehrte zurück, die Kunden warteten auf Ware und wir hatten uns zur Baumesse in Brünn angemeldet. Nach mehreren Stunden hatte ich den Hersteller angerufen und er teilte mir mit – „es ist nicht gelungen den Ziegel herzustellen“. Was nun? Import der Ziegeln aus Kanada? Den Preis für den Transport hätte niemand bezahlt. Eine neue Form herstellen? Das war weder zeitlich noch finanziell möglich. Die Firmenpessimisten begannen sich zu Wort zu melden: - „ich habe Recht gehabt, wir hätten das überhaupt sein lassen sollen.“ Das bekräftigte mich nur, dass ich das nicht aufgeben darf! Eine Idee kam. Wir werden die Ziegel im Rüttelgussverfahren herstellen! Es handelte sich um eine anspruchvolle Herstellung mit hohem Abfall. Es war Mai 2000 und wir begannen zu produzieren. Es gab viele Aufträge und die einzige Lösung war die maschinelle Herstellung. Ich begann fieberhaft eine Finanzierung zu suchen. Weder die tschechischen Banken noch der Fond für Risikokapital gaben uns keinen Kredit bzw. nur zu sehr nachteiligen Bedingungen.

Hledání investora

Es näherte sich August 2000 und mit ihm der Besuch der kanadischen Novabrik. Ich bat George, ob er versuchen würde eine kanadische Bank betreffs Finanzierung anzusprechen. In diesem Moment trat dieser Mann zum zweiten Mal in einem bedeutenden Maß in mein Unternehmerleben. Seine Worte kann man nicht vergessen, als er mir sagte: „die kanadischen Banken geben dir keinen Kredit, aber ich habe eine bessere Idee. Versuche direkt den Geber der Fertigungslizenz anzusprechen!“ Es geschah. Im August besuchte er unsere „Manufaktur“ Herr Simon Gauthier und der Präsident der Firma, Herr Luc Vaillancourt. Ich hatte Bedenken, dass wenn er erst unsere Produktion sieht, uns die Lizenz entzieht. Das Gegenteil stimmte. Als sie unsere Bemühungen und den Fakt sahen, dass wir vor lauter Problemen nicht aufgegeben haben, “schlugen sie“ eine Verbeugung und boten uns eine rettende Hand bei der Finanzierung an. Aus meiner Sicht war das ein großes Abenteuer vonseiten des kanadischen Partners. Sein Vertrauen schätze ich von allem am meisten. Er brachte es fertig eine geschäftliche Zusammenarbeit über die kommenden, mindestens fünfzig Jahre nur durch einen Handschlag eines Gentlemans abzuschließen. Das Vertrauen in den anderen, das war der Antriebsmotor, und ohne dass wir uns näher kannten, waren wir dazu imstande. Gott sei Dank, diese Beziehung besteht zwischen uns noch immer.

So waren die Anfänge……So waren die Anfänge

Construction of production technology

David Křivinka und Paul-Émile Lambert – beide trugen einen großen Teil zum Ausbau der Produktionsbetriebs beiDavid Křivinka und Paul-Émile Lambert – beide trugen einen großen Teil zum Ausbau der Produktionsbetriebs bei

Sie können sagen, wie einfach, wenn er im Rücken ausländisches Kapital hatte. Leider, einfach war das nicht. Wir mussten eine Produktionsfirma aufbauen, weil der ausländische Partner nicht der bestehenden Gesellschaft Krystal-Beset beitreten wollte. Am 20. 9. 2001 wurde die Gesellschaft Novabrik Czech, s.r.o. gegründet, deren Eigentümer die Firma Novabrik International Inc. und Krystal Beset s.r.o. wurden. Zur Jahreswende 2001 und 2002 gelang es einen Teil des Areals von Agro Sebranice (ca. 10 000 m²) abzukaufen. Danach wurde die Rekonstruktion des Objekts zu einer Produktionshalle eingeleitet. Im Frühjahr 2002 wurde der Abkauf und die Demontage der Fertigungsstraße im holländischen Maarssen von der Firma MBI Beton realisiert und nach Tschechien verlegt. Weitere Teile wurden aus Kanada und den USA importiert. Die Demontage und Montage der Fertigungsstraße fand unter ausgiebiger Hilfe von Herrn Paul-Émile Lambert von Alba Produits Inc. statt. Anfangs Sommer 2003 gelang es die Fertigungsstraße zu beleben. Es begann die Zeit des Probebetriebs. Zum Herbst 2003 war die Inbetriebnahme des scharfen Produktionsbetriebs geplant.

Schwarz Samstag

Es war Samstag, der 13. 9. 2003 morgens. Um 6:15 klingelt bei mir zu Hause das Mobiltelefon. Noch etwas verschlafen nehme ich das Gespräch an. Es meldete sich eine Männerstimme: „Guten Tag, hier ist die Polizei der Tschechischen Republik. Sind Sie Herr Ingenieur Křivinka, Inhaber der Fabrik in Lezník?“ Ich antwortete: „Ja, das bin ich, was ist geschehen?“ Die Stimme auf der anderen Seite fuhr fort: „ Na kommen Sie schnell in die Fabrik, die Produktionshalle brennt!“. Bereits in Polička war in der Luft Rauch zu spüren, hatte aber immer noch gehofft, dass das ein anderes Objekt ist. Als ich an den Ort kam, ist mit das Blut in den Adern erstarrt. Das Dach über dem Produktionsabschnitt stand in Flammen. Den Brand bekämpften mehr als 80 Feuerwehrmänner. Gegen drei Uhr nachmittags war der Brand gelöscht. Ich wünsche niemandem den Anblick und die Gefühle, die ich und meine Nahestehenden miterlebt haben. Der Schaden übertraf 20 Millionen Kč. Durch die anschließende Ermittlung der Polizei und Spezialisten wurde festgestellt, dass der Brand vorsätzlich an drei Stellen mithilfe eines Zündstoffs gelegt worden ist. Leider war die Versicherung des Eigentums sehr schwach, weil der Betrieb noch nicht kollaudiert war.

Letzte Bekämpfung des Brands der Produktionshalle und BrandfolgenLetzte Bekämpfung des Brands der Produktionshalle und Brandfolgen

Ein neuer Anfang aus der Asche

Was nun? Die Betriebsabteilung der Produktionshalle war reift für einen Bulldozer. Es war eine Verwüstung, was das Feuer nicht zerstört hatte, zerstörte das Wasser. Am Montag hatte ich die schlechte Nachricht dem Mehrheitseigentümer mitgeteilt. Hier hatte sich sein Vertrauen in voller Stärke zum zweiten Mal bewiesen. Sie behielten das ganze Projekt auch trotz dessen bei, dass sich die tschechischen Banken abwandten. Auch trotz hoher psychischer Belastung unserer Beschäftigten machten sie sich gleich den darauffolgenden Tag darüber den Trümmerhaufen zu beseitigen. Auch dank der Hilfe der Zulieferanten gelang es den Betrieb aus der Asche herauszugraben und so zu errichten, dass am 23. 5. 2004 dessen Eröffnung möglich war.

Treffen mit dem Präsidenten der Tschechischen Republik, Herrn Václav Klaus Feierliche Kollaudation des Produktionsareals Novabrik Czech 23. 5. 2004
Treffen mit dem Präsidenten der Tschechischen Republik, Herrn Václav Klaus

Die ursprüngliche Produktion war auf den Fassadenziegel Novabrik mit Zubehör sowie auf das Stützmauerwerk Wallbrick (anschließend Risistone und Novablock) orientiert. Ein Jahr später bekam  er Ziegel Novabrik eine neue Dimension und es kam auch Novablock Easy auf den Markt. Im Jahre 2006 kam ich mit der Idee der Produktion von Novabrik Therm unter Anwendung von Perlit, es handelte sich um einen 2x leichteren Ziegel mit hervorragenden Eigenschaften. Anfang 2008 wurde das Sortiment um die Platten Tri-Lock bereichert. Im Jahre 2011 hatte ich mein Patent der Gartenprodukte Stavoblock zum Leben erweckt..

Gesellschafter

Das Jahr 2011 war auch in einer anderen Richtung wichtig. Anfang Juni kam es zwischen den Teilhabern der Firmen Krystal Beset, s.r.o. und Novabrik Czech, s.r.o. zu einer Vereinbarung über die Abfindung des Eigentumsanteils. Auf den ersten Blick eine einfache Transaktion, solange sie zwischen vernünftigen Leuten abgeschlossen wird. Die Verkäufe der Anteile wurden realisiert. Alles schien in Ordnung zu sein. Der ehemalige Teilhaber und seine Ehegattin samt Tochter, die in der Firma arbeiteten, nutzten die Gelegenheit zum Missbrauch vertraulicher Informationen, zu denen sie Zugang hatten. Nach ihrem Ausscheiden begannen sie unangemessenen Bedingungen zum Einkauf von Produkten unter der Drohung zu diktieren, dass, wenn wir nicht darauf eingehen, sie eine eigene Produktion einrichten und Novabrik kaputt machen. Sie zögerten nicht über mich ein verleumderisches Schreiben an den Mehrheitseigentümer nach Kanada zu schicken. Erfolglos. Sie reichten eine Strafanzeige ein. Abermals erfolglos. Deren böswilliges Verhalten dauert bis heute an. Sie ließen die Firma Krystal Beset fast zugrunde gehen und tragen einen neuen Namen. Heute bewerte ich diesen Schritt als einen der wichtigsten, den ich im Unternehmerleben getan habe. Es war eine Erfahrung, die mich und unsere Firma vorwärts gebracht hat und immer noch sehr nach vorn bringt.

Geduld ist eine Tugend

So kann die Periode zwischen den Jahren 2012 und 2015 bezeichnet werden, die das Leben selbst schreibt. Mit der Wirtschaftskrise waren auch Bauwesen und unsere Firma betroffen, das alles noch mit unfairen Konkurrenzpraktiken verschärft. Diese Situation nahmen wir als neue Herausforderung an, die wir mit eigenen Kräften und ausgezeichneter Zusammenarbeit des ganzen Teams Novabrik Czech s.r.o.  überwindeten, wobei mir viele schöne und traurige Erinnerungen an diese Zeiten einfielen und ich sehr meine Mitarbeiter und vor allem meine Familie und meine Ehefrau schätze, die als Militärponton auf bewegter See wirkten und alles über Wasser hielten. Mein herzlicher Dank gehört unseren Kunden, die sich an uns wandten und denen wir mit Lösung ihrer Anforderungen helfen konnten.

16. März 2016

Ing. Zdeněk Křivinka und Simon GauthierIm Sommer 2015 entschied der Mehrheitseigentümer Novabrik International Inc. Kanada über ein endgültiges Verlassen der Gesellschaft Novabrik Czech s.r.o. Diese Entscheidung war für uns eine neue Herausforderung zur kompletten Änderung der Firmenphilosophie der Gesellschaft Novabrik Czech s.r.o. und des Lebens ihrer Angestellten. Es begann eine Serie von Diskussionen, Verhandlungen, Lösungssuche, Knüpfen neuer Kontakte, Besprechungen und Zustimmungen. Am 16. März 2016 fand die Hauptversammlung Novabrik Czech s.r.o. statt und der Anteil des Mehrheitseigentümers Novabrik International Inc. Kanada wurde auf die Gesellschaft Dr. Postman s.r.o. übertragen, derer 100% Eigentümer Ing. Zdeněk Křivinka ist. An diesem Tag wurde ein großes Lebenskapitel der Gesellschaft Novabrik Czech s.r.o. abgeschlossen.

Es wurde würdig und friedlich, wie bei vernünftigen Partnern mit Händeschütteln, abgeschlossen. Keiner von uns weiß, ob er den anderen in der Zukunft nicht brauchen kann. Ich danke den Menschen bei Novabrik International Inc., insbesondere Herrn Simon Gauthier für alles, was sie für Novabrik in Tschechien machen.

Ing. Zdeněk Křivinka und Simon Gauthier

Heute begann sich ein neues Kapitel der Gesellschaft Novabrik Czech s.r.o. unter altneuem Familienmanagement  zu schreiben. An diesem Tag wurde für unsere bestehenden und neuen Kunden eine neue Internetpräsentation gestartet und wir ergänzten unsere Geschichte.  Wir begann an der Fertigstellung der Innovationsprozesse, die wir für Sie vorbereiten intensiv zu arbeiten, um die Kundenbedürfnisse besser als früher lösen zu können.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen

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