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Worin besteht der Unterschied zwischen dem Stein Novabrik Regular und Novabrik Therm?

Es gibt mehrere Unterschiede. Insbesondere handelt es sich um die Nutzeigenschaften. Der Stein Novabrik Regular wird auf der Basis von zerkleinertem Steinbruchmaterial hergestellt, sein Gewicht beträgt 2,4 kg. Er wird bei der Realisierung der aktiv belüfteten Fassaden eingesetzt, wo die Feuchtigkeit vom Mauerwerk mittels eines Luftstroms durch einen Kamineffekt nach oben im hinteren Belüftungshohlraum abgeleitet wird. Der Hohlraum entsteht zwischen der zu verkleidenden Wand oder der Wärmedämmung und der hinteren Oberseite des Steins (die Dicke der Spalte kann mind. 15 mm und max. 40 mm betragen).

Der Stein Novabrik Therm erfüllt die Wärmedämmungsfunktion und wird auf der Basis vom hydrophobisierten Perlit hergestellt. Sein Gewicht ist 0,9 kg und ersetzt bis 4 cm Mineralwatte. Die aufsteigende Feuchtigkeit im Innenraum passiert das Mauerwerk und wird über die Wärmedämmung (sie muss diffuse offen sein) direkt über den Verkleidungsstein Novabrik Therm nach außen abgleitet. Die Wärmedämmung kann die hintere Seite der Steine berühren. Ist die Spalte zwischen der Wärmedämmung und dem Stein aus Abstandsrost vorgesehen, muss sie im unteren und oberen Bereich „verstopft“ sein, um die Luftbewegung zu verhindern. Die geschlossene Luft erfüllt zusätzliche Wärmedämmungsfunktion.

Für eine vollkommene Wärmedämmung des Hauses kann zusätzlich noch eine geeignete Dicke der Wärmedämmung unter beiden Systeme empfohlen werden. Die Wärmedämmung hängt aber nicht nur von ihrer Stärke sondern auch von der Trockenheit der eingesetzten Materialien, weil nur das, was trocken ist, die Wärmedämmungsfunktion erfüllt  und die Wärme speichert.

Können sich von der Oberfläche kleine Materialteile freisetzen?

Ja, dazu kann bei allen Beton- und Perlitbetonprodukten mit gespalteter Oberflächenbehandlung der Sichtfläche kommen. Beim Spalten der Produkte mit dem Spaltmesser kommt auf der Sichtfläche auf der Bruchebene des Produktes zur Spaltung einzelner Körner von Steingut oder Perlit. Diese freigegebenen Partikel und Körner bleiben dann zwischen zwei Sichtflächen des Produktes geschlossen. Während der Montage und nach der Montage kann man feststellen, dass die Oberfläche des Produktes bröckelt und Staub bildet. Es handelt sich um keinen Produktmangel, sondern um die während der Spaltung freigesetzten Partikel. Infolge der Witterungseinflüsse auf die Fassade (Regen, Wind) wird die Oberfläche des Produktes von diesen freigesetzten Partikeln befreit.

Ist Novabrik schwer?

Nein, das System ist nicht schwer, weil er die Fundamentfuge und die Fundamentbänder gleichmäßig belastet, und das ist mehr als 90 % des Baues. Der Schwerpunkt und dadurch auch Novabrik nähern sich dank der Steinform besser der zu verkleidenden Wand an.

Wie erfolgt die Instandhaltung der Fassade, muss sie gestrichen werden?

Nein, die Fassade erfordert keinen Anstrich mehr. Bei Bedarf kann sie mit Wasser gereinigt werden.

Kann ich Novabrik selbst installieren?

Ja. Wenn sie handwerklich geschickt sind und über notwendiges Werkzeug verfügen, können Sie die Arbeit aufnehmen. Auf unserer Internetseite finden Sie das Montagehandbuch. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat zur Verfügung und können für Sie eine Schulung direkt vor Ort sicherstellen.

Wir erfolgt die Montage von Novabrik?

Novabrik wird an den zu verkleidenden Untergrund mittels Ankerbolzen montiert.

Heißt das also, dass ich jeden Stein mit der Schraube befestigen muss?

Nein, nach der Montage der Start- und Abstandsleisten ist die erste Ziegelreihe Novabrik zu gründen. In jeden Stein, der an die Startleiste gelegt wird, ist eine Öffnung an der Kreuzung des Steins mit der Leiste mit einem Winkel von 25°zu bohren. Dieselbe Vorgehensweise ist auch bei der anderen Steinreihe einzusetzen. Wir legen frei zwei Steinreihen und jede dritte Reihe ist zu verankern (bei Novabrik Regular; bei Novabrik Therm kann jede vierte Reihe verankert werden) und zwar immer an der Kreuzung des Steins mit der Abstandsleiste. In der Höhe von 5 m von der ersten Reihe ist eine grundlegende Umankerung durchzuführen (wie bei dem Fundament, aber ohne Startleiste) und wir wiederholen für weitere 5 m Höhe.

Ist jeder Stein vorgebohrt?

Nein, das Bohren erfolgt je nach Bedarf direkt auf der Baustelle, und zwar mit einem Betonbohrer. Beim Bohren direkt an der Wand, muss auf die Sauberkeit des Schlosses geachtet werden.

Wie werden die Abstandleisten verankert?

Die Leisten werden senkrecht, axial mit einem Abstand von 50 cm voneinander verankert, d.h. entsprechend der Stärke der Wärmedämmungsschicht.  Die Verankerung erfolgt je nach dem Untergrund, meistens mittel Dübel mit einem Abstand von 50 cm. Bei Ausrichtung des Untergrunds oder bei der Montage an die Dachlatten (30x50 oder 40x60) sind zur Verankerung sog. Anker einzusetzen, um die Ungleichheiten zu verbessern und die Stabilität des Abstandsrost zu erhöhen.

Welche Leisten soll ich verwenden?

Wir empfehlen die Abstandsleisten aus feuchtigkeitsbeständigem Sperrholz oder OSB. Die Leiste ist 10-20 mm dick und 40-70 mm breit. Bei zusätzlichem Einlegen der Wärmedämmung unter die Steine empfehlen wir die Latten aus Fichten oder Kieferholz 30x50 oder 40x60, gegen Feuchtigkeit imprägniert. Die Dicke muss der Stärke der Wärmedämmungsschicht entsprechen und sie muss immer um 1 cm größer als die Wärmedämmungsschicht sein. Sie  können auch die Abstandsleisten aus Metall, Zn-Blech, Stärke 0,8 mm einsetzen. Die Höhe und Breite sind ähnlich wie bei OSB.

Was soll ich bei Beschädigung des Steins auf der Oberfläche der Wand machen?

Falls der Umfang gering ist, können die Steine ohne Demontage der benachbarten Steine ersetzt werden. Der Stein wird vorsichtig mit einem scharfen Hackbeil herausgehauen. Entfernen Sie die Steinreste von der zu verbessernden Stelle. Am neuen Stein ist der obere, Verankerungsteil und der untere (gespaltete) Teil zu trennen und der Stein ist anschließend mit Kleber an die zu  verbessernde Stelle einzusetzen. Man kann einen Silikonkleber oder Fliesenkleber einsetzen.

Wie viel kostet m2 Stavoblock?

Die Antwort erfordert mehr Informationen zum realisierten Projekt. Für die richtige Information bieten wir kostenlose Beratung, einschließlich der Erstellung eines Preisangebots direkt vor Ort auf der Baustelle, statische Berechnung oder Vorbereitung einer Baudokumentation.

Welche Vorteile bietet Stavoblock im Vergleich zu anderen Systemen?

Die Vorteile von Stavoblock bestehen insbesondere darin, dass man kein Fundament bauen muss. Die Wand wird auf einem verdichteten Bett gebaut (Dicke ca. 150-200 mm – je nach der Wandbreite) und einzelne Blöcke werden im Trockenverfahren ohne Beton und Bewehrung zusammengesetzt, ohne Durchgießen mit Beton und technologische Unterbrechungen. Die Trockenbaukonstruktion ermöglicht relative Verschiebung zwischen den Formsteinen bei einem ungleichmäßigen Setzen infolge einer unterschiedlichen Belastung oder infolge anderer Einflüsse. Trockene Fugen bilden hässliche Risse auf den Auflege- und Stoßfugen.

Ein weiterer Vorteil besteht in einer vollkommener statischen Verbindung der Sichtelemente mit Verbindungen und Zugstangen, die die Verschiebung der Wand verhindern. Wichtig ist auch die Möglichkeit die Formen, Oberflächen und Farben miteinander zu kombinieren.

Welche Bauhöhe ist zulässig?

Stavoblock ist für den Bau von Trenn- und Stützwänden fast jeder Höhe geeignet (ab 1 Meter muss die Höhe statisch berechnet werden).

Kann ich Stavoblock zum Bau eines Zaunes einsetzen?

Im Prinzip ja, da zwei Sichtelemente miteinander zusammengesetzt werden. Bei einer Zusammensetzung Rücken an Rücken werden die Steine mittel Ankerverbindungen zusammengesetzt (diese müssen der Wandstärke entsprechen). Man kann auf einer Seite eine sandfarbige, gespaltete Mauer und auf der anderen Seite z.B. rotbraune, geschliffene Mauer bauen. Das System bietet  die Eckelemente und Deckplatten.

Wie ist das mit der Zaun- und Torfüllung?

In die Trennwände können nicht nur die Füllungen und kleine oder große Toren für Fahrzeuge, sondern auch z.B. Verteiler eingebaut werden. Die Verankerung und Montage sollten aber mit dem technischen Berater besprochen werden oder sich nach der empfohlenen Montageanleitung richten.

Wie soll die Stützwand abgeschlossen werden?

Die Stützwand kann mit Deckplatten oder durch Anpassung des Geländes an die Höhe der Stützwand abgeschlossen werden. Die Deckplatte, die begehbar sein sollte (Terrasse), empfehlen wir mit Betonkleber zu befestigen.

Wie viele Zugstangen soll ich in das Sichtelement einsetzen?

Die Anzahl der Zugstangen ergibt sich aus der statischen Berechnung, aufgrund der Belastung. Entsprechend diesen statischen Berechnungen finden Sie auf unserer Seite die Bauzeichnungen der Stützwände nach ihrer Höhe und Belastung.

Kann zuerst der Bau der Stützwand Stavoblock und dann das Verfüllen erfolgen?

Nein, jede Schicht von Stavoblock sollte mit dem Verfüllungsmaterial verfüllt werden. Das Material wird verdichtet, das überflüssige Material entfernt, die Formsteine sind von oben abzufegen und erst dann kann eine neue Schicht eingelegt werden. Die Bodenverdichtung erfolgt schichtweise.

Welches Material ist zum Verfüllen der Stützwand Stavoblock und für Fundamenten geeignet?

Zum Verfüllen der Formsteine Stavoblock ist ein sortiertes und gewaschenes Steingut mit entsprechender Zusammensetzung geeignet. Ein ideales Material ist Steingut /Kies/Fraktion 4-8 oder 8 -16 mm. Für das Fundament kann Steingut größerer Fraktionen /16-32 mm/, oder ähnlich, wie bei der Verfüllung eingesetzt werden. Wichtig ist es, eine Ausgleichschicht aus feinem Steingut zu schaffen, auf die die Formsteine Stavoblock gelegt werden.

Ist Stavoblock für Außentreppen geeignet?

Ja. Zur Lösung einer Treppe kann ein Sichtelement mit Zugstangen eingesetzt werden. Als Tretschicht kann die Deckplatte verwendet werden. Das System ermöglicht sowie offene als auch geschlossene oder gebogene Treppen zu bauen.

Welche Vorteile hat der Bau von Treppen aus Stavoblock-Elementen?

Stavoblock erfordert kein Fundament. Die Mauer wird auf einem verdichteten Sandbett gebaut (Stärke ca. 150-220 mm – je nach der Wandstärke) und die Zusammensetzung erfolgt als Trockenbau ohne Beton und Bewehrung, ohne Durchgießen mitBeton oder technologische Unterbrechungen. Die Trockenbaukonstruktion ermöglicht relative Verschiebung zwischen den Formsteinen bei einem ungleichmäßigen Setzen infolge einer unterschiedlichen Belastung oder infolge anderer Einflüsse. Trockene Fugen bilden hässliche Risse auf den Auflege- und Stoßfugen.

Ein weiterer Vorteil besteht in einer vollkommenen statischen Verbindung der Sichtelemente mit Verbindungen und Zugstangen, die die Verschiebung der Wand verhindern. Wichtig ist auch die Möglichkeit die Formen, Oberflächen und Farben miteinander zu kombinieren.

Muss die Treppe Bestandteil einer Stützwand sein?

Nein, die Treppe kann aus den Elementen auch als Solitär im Garten gebaut werden. Eventuelles Geländer im Ermessensspielraum jedes Eigentümers des Baues.

Wie ist die Höhe der Trittstufe?

Die Trittstufe ist 200 mm hoch. Standardmäßig besteht sie aus dem Element Jumbo (200 mm) und einer Deckplatte (75 mm). Die Deckplatte verdeckt einen Teil der Sichtfläche des Elementes Jumbo. Die Sichtfläche der Stufe beträgt also 125 mm.

Wie viel kostet m2 des Pflasters Tri-Lock?

Zur Berechnung des Preises für m2 muss man den Zweck, Gelände und Belastung des Pflasters kennen. Aufgrund dessen wird die geeignete Dicke, Bewehrung oder Oberflächenbehandlung empfohlen. Der Grundpreis des Systems Tri-Lock mit einer Dicke von 100 mm ist 440,- CZK/m2 ohne MwSt. und mit einer Dicke von 150 mm 630,- CZK/m2 ohne MwSt. Die Farbe und Bewehrung Fibrex ist gegen Zuschlag erhältlich.

Woraus ist Tri-Lock hergestellt?

Das Pflaster wird aus einem hochfestigen vorgefertigten Beton hergestellt und besteht aus zwei Teilen – Schloss und Schlüssel. Die Systemelemente werden in zwei Größen und Gewichten für den maximalen Schutz des Untergrunds und für verschiedene Belastungen gefertigt.

Welche Vorteile hat Tri-Lock im Vergleich zu anderem System?

Ein marktübliches Schlosspflaster erfordert eine mehr komplizierte Verlegung, Untergrundvorbereitung und Zeitaufwand. Meistens braucht man auch die Bordsteine, um die Spaltenbildung zwischen den einzelnen Stücken zu verhindern. Diese Pflaster sind oft undurchlässig, ohne Absorptionsvermögen beim Regen. Jede Unebenheit auf der Oberfläche des Pflasters hat die Pfützenbildung zur Folge. Bei Tri-Lock müssen keine Bordsteine entlang der Pflasterkanten eingelegt werden und seine Form verhindert die Pfützenbildung.

Wie erfolgt die Verlegung von Tri-Lock?

Einzelne Blöcke werden standardmäßig manuell verlegt. Bei befahrbaren Flächen wird der Untergrund gleich wie beim Schlosspflaster vorbereitet. Bei Tri-Lock sind aber keine Bordsteine notwendig. Das System ist einfach und die unkomplizierte Verlegung schaffen auch nicht geschulte Arbeiter nach den Instruktionen eines geschulten Arbeiters. Das Pflaster ist während der gesamten Nutzungsdauer ganz wartungsfrei.

Kann ich Tri-Lock auch zur Begrünung einsetzen?

Ja, das Pflaster kann auch zur Befestigung von künftig begrünten Flächen eigesetzt werden. Es ist für Parkplätze, provisorische Verkehrswege und Parkgehwege geeignet. Es kann auch mit Rasenmäher überfahren werden.

Wie sind die Hauptgrundsätze bei der Pflasterverlegung?

Die Verlegung von Außenpflastern richtet sich nach einigen wichtigen Regeln. Das Pflaster muss ein Gefälle haben, um Pfützenbildung beim Regen zu verhindern und damit das nicht aufgenommene Wasser abfließen kann. Das Gefälle muss immer von dem Bau hin ausgerichtet sein, sonst muss eine Abflussrinne eingebaut werden. Bei einem steilen Gefälle ist eine mehr raue Oberfläche für einen sicheren Tritt zu wählen. Das Pflaster ist auf einen durchlässigen, ordnungsgemäß verfugten Untergrund aus feinem Kies (5 cm) auf einer groben Kiesschicht (10-15 cm) zu verlegen. Die Außenfugen sind mit trockenem Quarzsand zu verfüllen (0-2 mm), der  nach dem verfüllen ca. drei Wochen liegen muss, um sich zu setzen, erst dann kann das Pflaster ausgefegt werden.

Welche Belastung kann das Pflaster ertragen?

Das Industriepflaster ist für hohe Belastungen geeignet. Das Gelenkpflaster ist gegen eine Belastung von 40 Tonnen mit Lkw beständig.

Für welche Gelände ist Tri-Lock geeignet?

Tri-Lock ist zur Befestigung von Flächen in der Umgebung von Gebäuden, Wasserwerken, Dämmen und Teichen, bei Lösung der Hangflächen, statisch oder dynamisch belasteten Flächen und Rutschhängen geeignet. Es kann auch als verlorenes Betongeflecht unter dem Gelände usw. eingesetzt werden. Die Flexibilität ist mittels einer Abschrägung des inneren Schlosses der Blöcke erzielt, um das System auch auf  welligem Gelände einzusetzen und seine Kröpfung und wendelförmige Biegung durchzuführen. Des Weiteren kann es bei Hängen bis 60° verwendet werden. Die Verlegung ist auch unter Wasser möglich.

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